Instandsetzung Gemeinschaftszentrum und Quartierpark Affoltern
Nutzer*innenbefragung Dezember 2025
Sanierung und Aufwertung Quartierpark Affoltern | Nutzer*innenbefragung Dezember 2025
Die Stadt will den Quartierpark und die Umgebung des Gemeinschaftszentrum Affoltern instand setzen und an veränderte betriebliche Anforderungen anpassen.
Das 1981 erbaute Gemeinschaftszentrum in Zürich-Affoltern und der angrenzende Quartierpark sind beliebte Treffpunkte. Ihre Angebote werden von der wachsenden Quartierbevölkerung rege genutzt. Seit der Erstellung des Gemeinschaftszentrums wurden weder das Gebäude noch die Aussenanlagen umfassend instand gesetzt.
Der Quartierpark und die Umgebung des Gemeinschaftszentrums werden sowohl gestalterisch als auch ökologisch saniert und aufgewertet. Die Parkanlage ist geprägt durch ihren alten Baum- und Strauchbestand sowie durch ein vielfältiges Spiel- und Aufenthaltsangebot - das soll auch in Zukunft so bleiben. Gleichzeitig bietet sich die Chance, die Anlage noch besser auf die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung abzustimmen.
Zu diesem Zweck führt die Stadt Zürich eine Umfrage durch. Die Ergebnisse fliessen in die weitere Planung ein.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
Die Umfrage läuft bis Ende Januar 2026.
Der durch den Landschaftsarchitekten Fred Eicher gestaltete Quartierpark und das nach Plänen des Architekturbüros Walter Niehus erbaute Gemeinschaftszentrum in Zürich Affoltern sollen für mindestens weitere 35 Jahre instandgesetzt werden.
Für die anstehenden Instandsetzungs- und Neugestaltungsaufgaben waren Generalplanungsbüros gesucht. Aus den 18 vollständig und fristgerecht eingegangenen Bewerbungen wurden fünf Teams eingeladen, Projektideen für eine Aufwertung der Parkanlage und des GZ im Zusammenwirken von Landschaftsarchitektur und Architektur einzureichen.
Der Beitrag der ARGE Krayer Buschmann Architekten und Anderegg Partner in Zusammenarbeit mit Kollektiv Nordost überzeugt durch die Verbindung der bestehenden Freiraumbereiche zu einer einladenden Parkanlage, die in Zusammenarbeit mit der Quartierbevölkerung entwickelt werden kann. Die vorgeschlagenen Eingriffe und der flexibel nutzbare Vorplatz sind sparsam, aber wirkungsvoll und versprechen einen einladenden, wandlungsfähigen Quartiertreff.
Verantwortlichkeiten und Eckdaten
- Bauherrschaft Stadt Zürich
- Eigentümervertretung Immobilien Stadt Zürich, Grün Stadt Zürich
- Bauherrenvertretung Amt für Hochbauten
- Generalplanung ARGE Krayer Buschmann Architekten GmbH / Anderegg Partner AG
- Auswahlverfahren Planerwahl im selektiven Verfahren
- Fachbereich Generalplanung
Planerwahlbericht
Instandsetzung Quartierpark und Gemeinschaftszentrum Affoltern
Medienmitteilung 15. Januar 2025
Gemeinschaftszentrum und Quartierpark Affoltern sollen bis 2030 instand gesetzt werden
Die Stadt will das Gemeinschaftszentrum (GZ) Affoltern und den angrenzenden Quartierpark instand setzen und mit baulichen Massnahmen an veränderte betriebliche Anforderungen anpassen. Für die Ausarbeitung eines Bauprojekts fallen Ausgaben von 2,2 Millionen Franken an.
Das 1981 erbaute GZ in Zürich-Affoltern und der angrenzende Quartierpark sind beliebte Treffpunkte. Ihre Angebote werden von der wachsenden Quartierbevölkerung rege genutzt. Seit der Erstellung des GZ wurden weder das Gebäude noch die Aussenanlagen umfassend instand gesetzt. Zugleich sind die betrieblichen Anforderungen durch gestiegene Nutzendenzahlen deutlich gewachsen, was räumliche Anpassungen erforderlich macht.
Bis 2030 sollen deshalb im GZ die Gebäudetechnik, Fenster und Oberflächen erneuert werden. Im Quartierpark sind die Sanierung von Belagsflächen, Entsiegelungen und der Ersatz von Pflanzungen vorgesehen. Geprüft werden weiter die Umnutzung der ehemaligen Kegelbahn in einen Jugendraum und die Verlegung der Cafeteria einschliesslich neuer Produktionsküche in den Bereich der heutigen Pestalozzi-Bibliothek. Letztere soll mittelfristig an den Zehntenhausplatz umziehen. Die Clubräume sollen durch einen neuen Eingang erschlossen, das Dach mit einer Photovoltaikanlage bestückt und der Aussenraum durch Geländeanpassungen und attraktivere Eingangsbereiche aufgewertet werden.
Der Stadtrat beschliesst für die Ausarbeitung eines Bauprojekts einmalige Ausgaben von 2,21 Millionen Franken, wovon rund 75 Prozent auf gebundene Ausgaben für die Instandsetzung und 25 Prozent auf neue Ausgaben für die räumlichen Optimierungen entfallen.
Weitere Informationen
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