Gut altern in Affoltern
www.zh-affoltern.ch/gutaltern
 

Kontakt:
Walter Aeberli
gutaltern@qvaffoltern.ch
www.zh-affoltern/gutaltern   oder     
 
Sabine Birchler
GZ Affoltern
Bodenacker 25
8046 Zürich
Tel. 043 299 20 15
sabine.birchler@gz-zh.ch

Aktuell

Samstag, 18. Mai 2019, 09:30 – 11:30, im Saal der Pfarrei St. Katharina

Präsentation der bisherigen Resultate und Vorstellung der neuen "Interessengemeinschaft Gut altern in Affoltern" (IGGa).

 

Interessengemeinschaft Gut altern in Affoltern

Gründung der IG Gut altern in Affoltern (IGGa)

Die Bewohnerinnen und Bewohner Affolterns wollen auch im Alter am Quartierleben teilhaben können. Sie wollen sich nach ihren Möglichkeiten einbringen können und ihre Autonomie wahren. Diesem Anliegen ist nun durch die Gründung der Interessen- gemeinschaft Gut altern in Affoltern (IGGa) Nachdruck verliehen worden.
 

Die neue IG Gut altern in Affoltern wird als Kommission des Quartiervereins geführt, der als Sprachrohr des Quartiers und der Bevölkerung tätig und anerkannt ist. Die Kommission umfasst 5 bis 10 Personen. Ein Budget für Aktivitäten ist vorhanden. Eine Vereinbarung mit dem Quartierverein Zürich-Affoltern wurde Ende 2018 unterschrieben.
 

Für die IG konnten interessierte Personen gefunden werden, die sich für ältere Menschen in Affoltern engagieren möchten. Sie werden Entwicklungen im ganzen Quartier aus Sicht älterer Menschen beurteilen und sich für Anliegen von Seniorinnen und Senioren in Affoltern stark machen. Zur IG gehören:
 

  • Walter Aeberli, Mühlackerstrasse
  • Nicola Dimitri, Schwandenholzstrasse
  • Leonie Erdin, Lerchenhalde
  • Theo Hager, Lerchenhalde
  • Elsbeth Kälin, Neunbrunnenstrasse
  • Heinz Kull, Hürstholzstrasse
  • Hansruedi Mottl, Bächlerstrasse
  • Milada Rosenberg, Lerchenberg
  • Silvia Seiz-Gut, Michael-Maggi-Strasse
  • Lucienne Wittwer, Hürstholzstrasse 

Die IG wird unterstützt durch das Gemeinschaftszentrum Affoltern (Sabine Birchler) und durch andere Quartierorganisationen.
 

Das von der Stadt Zürich finanzierte Projekt Gut altern in Affoltern wird mit einer öffentlichen Informations-Veranstaltung am 18. Mai definitiv abgeschlossen. Die bis Ende 2018 verantwortliche Projektgruppe und die zwei im letzten Jahr noch tätigen Arbeitsgruppen "Die Macher" und "Nachbarschaft, Familie und Freunde“ übergeben damit ihre Aufgaben offiziell der IGGa.

 

Ziel und Zweck der IGGa

Die „IG Gut altern in Affoltern“ ist eine Interessensorganisation für alle älteren Menschen in Affoltern. Ihr Zweck ist die Verbesserung der Lebensqualität der älteren Bevölkerung und die Wahrung ihrer Autonomie. Um dies zu erreichen werden ihre Anliegen aufgenommen und im Quartierverein Affoltern und der allgemeinen Öffentlichkeit vertreten. Dabei gilt das Motto: 

  • Wir wollen partizipieren.
  • Wir organisieren uns so weit als möglich selber.
  • Wir sind aktiv und geben immer wieder neue Impulse.

 
Organisation und Aufgaben

Möglichkeiten zum Mitmachen

  • Sie möchten sich mit den Anliegen der älteren Menschen in Affoltern auseinandersetzen und Probleme lösen oder Massnahmen organisieren?
  • Sie möchten lieber nicht viel diskutieren, sondern tatkräftig an einer Veranstaltung oder einem anderen Angebot mithelfen?

Melden Sie sich bei:    

Walter Aeberli, gutaltern@qvaffoltern.ch
oder
Sabine Birchler, Tel 043 299 20 15, sabine.birchler@gz-zh.ch

Anliegen einbringen

Sie haben ein Anliegen, das auch andere ältere Menschen in Affoltern betrifft und möchten, dass sich jemand darum kümmert?

 

Melden Sie sich bei:    

Walter Aeberli, gutaltern@qvaffoltern.ch
oder
Sabine Birchler, Tel 043 299 20 15, sabine.birchler@gz-zh.ch

Bisher

chronologisch, Aktuellstes zuerst

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(chronologisch, Aktuellstes zuerst)
 

Gründung der Interessengemeinschaft "Altersgerechtes Affoltern"

 

Die Bewohnerinnen und Bewohner Affolterns wollen auch im Alter am Quartierleben teilhaben können. Sie wollen sich nach ihren Möglichkeiten einbringen können und ihre Autonomie wahren. Diesen Anliegen soll durch die Gründung einer IG "Altersgerechtes Affoltern" Nachdruck verliehen werden.

 

Die neue IG "Altersgerechtes Affoltern" soll eng mit dem Quartierverein verbunden sein, der als Sprachrohr des Quartiers und der Bevölkerung tätig und anerkannt ist.

 

Für die IG werden interessierte Personen gesucht, welche sich ein freiwilliges Engagement für ältere Menschen in Affoltern vorstellen können. Vorgesehen ist die Bildung einer kleinen Gruppe (5-10 Personen), welche die Entwicklungen im Quartier aus Sicht älterer Menschen beurteilt. Weiter soll die IG Anliegen aufnehmen, auch mittels öffentlicher Veranstaltungen, sowie Massnahmen daraus ableiten und umsetzen.

 

Die IG wird unterstützt durch den Quartierverein Affoltern und durch andere Quartierorganisationen. Ein Budget für Aktivitäten ist vorhanden.

 

Interessierte sind gebeten, sich bis Ende Mai 2018 bei Dominique Tschannen von der Quartierkoordination der Sozialen Dienste zu melden. Email: Dominique.Tschannen@zuerich.ch, Telefon: 044 412 86 27. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

Zwischenresultate der Arbeitsgruppen, im April 2018

AG „Die Macher“: 1) Regelmässiger Kontakt mit ERZ bezüglich Schneeräumung und Bioabfall / Sperrgrut. Informationsveranstaltung zu Spitex am 5.9.18 geplant. Anliegen zur Erneuerung Binzmühlestrasse eingebracht. Nächste Projekte: Info-/Anlaufstelle im Quartier, Adressbüchlein für Affoltern, Wohnen im Alter thematisieren. Begleitpersonen: Sabine Birchler (Gemeinschaftszentrum), Tel. 043 299 20 15 und Bea Lehmann (Seniorin, Projektgruppe), Tel. 044 371 49 18.

 

AG „Nachbarschaft, Familie und Freunde“: Verschiedene Veranstaltungen zu den Themen Nachbarschaft und Gemeinschaft sind geplant. Beispielsweise: Filmvortrag zu "Generationen/Beziehungen", Infoveranstaltung zur Nachbarschaftshilfe, oder Spiel- und Tanznachmittage. Begleitperson: Marcello Galvagno (Pfarrei St. Katharina), Tel. 044 377 77 13.

 

AG „Philosophenrunde ‚Würde im Alter‘“: Nach dem gelungenen gemeinsamen Pizzaessen und Diskutieren mit Jugendlichen zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses haben die Gruppenmitglieder entschieden, aufgrund mangelnder Zeitressourcen das Engagement zu beenden. Begleitpersonen: Vreni Ruckdeschel (Nachbarschaftshilfe), Tel. 043 299 07 25

 

Konsolidierung: Die Pilotphase von "Gut altern in Affoltern" ist zu Ende. Die Absichten des Projekts - Verbesserung der Lebensqualität / Förderung der Teilhabe von Seniorinnen und Senioren am Quartierleben - sollen jedoch auch weiterhin verfolgt werden. Dazu ist eine Neuorganisation nötig. Auf Wunsch der beteiligten Seniorinnen und Senioren wurde gemeinsam mit dem Quartierverein eine Vereinbarung vorbereitet zur Gründung einer IG "Altersgerechtes Affoltern". Sie soll eine Kommission des Quartiervereins sein und die Anliegen und Interessen der Seniorinnen und Senioren in ganz Affoltern aufnehmen und vertreten.

 

 
 
 
Informationsveranstaltung vom 28.4.2018

 

An einer öffentlichen Veranstaltung informierten die Arbeitsgruppen über die aktuellen Resultate und die weitere Planung. Zudem wurde die Idee der Gründung einer Interessengemeinschaft lanciert. Diese soll sich für die Anliegen älterer Menschen in ganz Affoltern engagieren. Der Quartierverein steht als Partner zur Seite.

 

Zwischenergebnisse der Arbeitsgruppen im Januar 2018
 

„Die Macher“, ehemals „Wohnen und Aussenraum ‚Neuaffoltern Nord‘“ sowie „Angebote und Dienstleistungen“: Zwei Arbeitsgruppen entschieden sich im August 2017 unter dem Namen „Die Macher“ zu fusionieren. Folgende Themen werden weiter bearbeitet: 1) Fussgängerfreundliche Verbindungen und witterungsgeschützte ÖV-Infrastruktur rund um die Umgestaltung der Binzmühlestrasse. 2) Informationen über die Spitex und ihrer Dienstleistungen. 3) Verbesserung der Information über die vielfältigen Angebote und Dienstleistungen im Quartier. 4) Sensibilisierung für altersgerechte Neu- und Umbauten von Wohnliegenschaften, sowie Anregen und Unterstützen von Seniorinnen und Senioren bei der Auseinandersetzung mit einem Umzug in eine geeignetere Wohnform. Begleitpersonen: Sabine Birchler (Gemeinschaftszentrum), Tel. 043 299 20 15 und Bea Lehmann (Seniorin, Projektgruppe), Tel. 044 371 49 18. (Jolanda Hasler trat von ihrer Begleitfunktion anfangs 2018 zurück.)

 

„Nachbarschaft, Familie und Freunde“: Die Arbeitsgruppe platziert die von Seniorinnen und Senioren angeregten Themen in Gremien der Katholischen Pfarrei St. Katharina und in Veranstaltungen mit öffentlichem Charakter. Es werden auch neue Veranstaltungen und Formate ins Leben gerufen, um Solidarität und Hilfe, gegenseitiges Verständnis und Gemeinschaft zu fördern. Begleitperson: Marcello Galvagno (Pfarrei St. Katharina), Tel. 044 377 77 13.

 

„Philosophenrunde ‚Würde im Alter‘“: An einem Abendessen zwischen Seniorinnen und Jugendlichen wurde gemeinsam gekocht, gegessen, und miteinander gesprochen. Der generationenübergreifende Dialog fand entlang ausgewählter Themen statt. So konnten Vorurteile zwischen den jüngeren und älteren Teilnehmenden abgebaut werden. Aufgrund der positiven Rückmeldungen wird eine Wiederholung geprüft. Im neuen Jahr will die Gruppe zudem entscheiden, welches das nächste Anliegen sein soll, das sie aufgreifen wird. Begleitpersonen: Vreni Ruckdeschel (Nachbarschaftshilfe), Tel. 043 299 07 25

 

„Gut altern in Oberaffoltern – Schauenberg“: In einer der beiden ansässigen Wohnbaugenossenschaften wurden verschiedene Veränderungen angeregt und umgesetzt: Hindernisse wurden abgebaut, die Beleuchtung verbessert und die Begegnungsmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren gefördert. Auch die zweite Wohnbaugenossenschaft konnte für eine Zusammenarbeit gewonnen werden und altersspezifische Verbesserungen wurden angeregt. Die Gruppe entschied sich gegen eine räumliche Ausweitung des Tätigkeitsgebietes. Aufgrund der erreichten Resultate beschloss sie, die Arbeit einzustellen und die Gruppe aufzulösen.

 

Konsolidierung: Wie können ältere Menschen, speziell auch ausserhalb der beiden Fokus-Gebiete Lerchenberg und Neuaffoltern-Nord, ihre Anliegen künftig einfach einbringen und organisieren? In zwei Workshops haben sich Mitglieder von Projektgruppe und Arbeitsgruppen über verschiedene Varianten unterhalten. Dabei zeigte sich, dass die Anbindung einer SeniorInnen-Gruppe an den Quartierverein favorisiert wird. Daher wird nun das Gespräch mit dem Quartierverein gesucht, um diese Variante gemeinsam zu prüfen und nach Möglichkeit weiter zu entwickeln.

 

 

Zwischenergebnisse der Arbeitsgruppen im Sommer 2017
 

Gut altern in Oberaffoltern - Schauenberg (ehemals: Wohnen und Aussenraum „Lerchenberg“):

    • Verbesserung im Aussenbereich Baugenossenschaft Hagenbrünneli: Handläufe Eingangsbereiche, Arealzugang, Rampen statt Treppen, Verbesserungen bei der Aussenbeleuchtung
    • Café Treffpunkt 1x im Monat
    • Rundgang durch die Siedlung der BG Süd-Ost, Dokumentation der Hindernisse

Wohnen und Aussenraum „Neuaffoltern Nord“:

    • Rundgang durch Neuaffoltern Nord, Dokumentation der Hindernisse (fehlende Trottoirabsenkungen, fehlende oder zu schmale Schutzinseln) wurde dem Tiefbauamt übergeben, viele Vorschläge wurden aufgenommen
    • Pflege des Schulhausweges Hürstholz (insbesondere Neubekiesung) konnte neu organisiert werden
    • Partizipation der AG bei der Planung betreffend Sanierung der Binzmühlestrasse, Interessenorganisation

Nachbarschaft, Familie und Freunde:

    • Austausch über Quartiercafé, Ansprechpersonen in den Liegenschaften (mangelnde Begrüssungskultur), Telefonkette / Alarm in Zürich-Affoltern
    • Aufgrund von Austritten wurde die Arbeitsgruppe aufgelöst

Dienstleistungen und Angebote:

    • VBZ: Diverse Anliegen wurden zusammen mit dem Quartierverein eingereicht
    • Kurse zur Sicherheit in Bus und Tram, sowie Bedienung der Billettautomaten wurden durchgeführt
    • Ideen zur Optimierung der Informationen für SeniorInnen wurden gesammelt: Quartier-Infostelle, Quartier-Adressbüchlein
    • Gespräche mit dem ERZ bezüglich Grünabfuhr, Sperrgutabfuhr/Sperrgutsammlung, Schneeräumung

Philosophenrunde "Würde im Alter" (ehemals 'Altern in Würde'):

    • Geplantes Gespräch zwischen Jung und Alt: Wie sehen Jugendliche das Alter? / Wie sehen alte Menschen die Jugend?
 
Vor Sommer 2017 
  • Fünf Arbeitsgruppen bearbeiten die gesammelten Anliegen. Die Arbeitsgruppen bestehen aus Seniorinnen und Senioren sowie aus Vertreterinnen und Vertretern von Affoltemer Organisationen. Folgende Arbeitsgruppen sind tätig: AG Wohnen und Aussenraum Lerchenberg; AG Wohnen und Aussenraum Neuaffoltern Nord; AG Nachbarschaft, Familie und Freunde; AG Dienstleistungen und Angebote; AG Altern in Würde
  • Arbeitsgruppen werden gebildet, bestehend aus Seniorinnen und Senioren, begleitet durch Mitglieder der Projektgruppe
  • Resultate werden aufbereitet und Interessierten Personen und Organisationen zugänglich gemacht. Über die Resultate wird auch in der Lokalzeitung informiert.

 

 

  • 2 öffentliche Grossgruppenveranstaltungen zu "Lerchenberg" und "Neuaffoltern Nord": Auf der Grundlage der Befragungsresultate werden Problemlagen gesammelt, diskutiert und priorisiert. Interesse und Bereitschaft für Engagement werden abgeholt und sind vorhanden.
  • Planung der öffentlichen Veranstaltungen um Ergebnisse zu präsentieren und zu konsolidieren, Ziele zu definieren, Massnahmen abzuleiten, Interessierte für Umsetzung zu finden.
  • Auswerten und Verdichten der Befragungsresultate.
  • Information der SeniorInnen in den beiden Gebieten. Durchführen der Befragung.
  • Planen der Gebietsanalyse per Befragungen von SeniorInnen und Schlüsselpersonen, Schulung der InterviewerInnen.
  • Quartieranalyse per Datensammlung und Auswertung. Festlegen der beiden Fokus-Gebiete: Lerchenberg und Neuaffoltern Nord.
  • Mitwirkung von SeniorInnen in Projekgruppe durch direkte Mitarbeit. Weiterentwickeln des Projektablaufs.
 
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  • Klären der Rahmenbedingungen des Projekts, Themensammlung zur inhaltlichen Ausgestaltung.
  • Aneignen von Wissen über ähnliche Projekte. Ressourcenklärung.
  • Bilden der Projektgruppe bestehend aus verschiedenen VertreterInnen lokaler und thematisch nahestehender Organisationen. Projekt- und Arbeitsplanung. 

Ziel

Gemeinsam die Lebensqualität von SeniorInnen und Senioren in Affoltern verbessern.
Unter Mitarbeit von Seniorinnen und Senioren aus Affoltern sowie ansässigen Organisationen aus der Alters- und Gemeinwesenarbeit wurden die Gebiete Lerchenberg und Neuaffoltern Nord zur genaueren Betrachtung ausgewählt und Befragungen durchgeführt. Befragt wurden Seniorinnen und Senioren aus den beiden Gebieten sowie weitere Experten zu den Gebieten oder zum Thema Alter. Die Resultate wurden mit der Bevölkerung konsolidiert, Ziele definiert und Massnahmen erarbeitet, um diese dann gemeinsam umzusetzen. Ein ergebnisoffener Prozess, bei dem sich die Bevölkerung wie auch die ansässigen Organisationen einbringen können.

Projektgruppe

In der Projektgruppe „Gut altern in Affoltern“ arbeiten unter der Leitung der Quartierkoordination der Sozialen Dienste Stadt Zürich: Seniorinnen und Senioren unterschiedlichen Geschlechts, Alters, Herkunft und Wohnort im Quartier.
Weiter arbeiten mit: Nachbarschaftshilfe Affoltern, Reformierte Kirche Zürich Affoltern, Pfarrei St. Katharina, Gemeinschaftszentrum Affoltern und Alterszentrum Wolfswinkel. Das Projekt wird unterstützt durch das Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich.
 
Aktuelle Mitglieder der Projektgruppe:
  • Dominique Tschannen, Leitung (Quartierkoordination der Sozialen Dienste, Stadt Zürich)
  • Walter Aeberli (Senior)
  • Sabine Birchler (Gemeinschaftszentrum Affoltern)
  • Marcello Galvagno (Pfarrei St. Katharina)
  • Jolanda Hasler (Reformierte Kirche Zürich Affoltern)
  • Max Herrmann (Senior)
  • Bea Lehmann (Seniorin)
  • Vreni Ruckdeschel (Nachbarschaftshilfe Affoltern)

Ehemalige Mitglieder:

  • Barbara Albrecht (Nachbarschaftshilfe Affoltern)
  • Angela Biron (Seniorin)
  • Nicola Dimitri (Senior)
  • René Hitz (Alterszentrum Wolfswinkel)
  • Kurt Zogg (Pfarrei St. Katharina)

Ablauf

  • Bildung Projektgruppe
  • Projektplanung
  • Quartieranalyse und Festlegen auf zwei Gebiete
  • Gebietsanalysen Lerchenberg / Neuaffoltern Nord
  • Öffentliche Veranstaltungen in den beiden Gebieten: Resultate präsentieren und Rückmeldungen einholen, Problemlagen festhalten und Engagement abholen für künftige Arbeit in Kleingruppen
  • Kleingruppen: Schärfung der Ziele, Massnahmeplanung, Umsetzung
  • weitere öffentliche Veranstaltungen, Information und Anpassungen
  • weitere Umsetzung der Massnahmen

Hintergrund

files/zh-affoltern/gutaltern/Strassenquerung.jpgWie leben ältere Menschen in Affoltern? Welche Veränderungen wünschen sich ältere Menschen im Quartier? Diesen und weiteren Fragen geht eine Arbeitsgruppe (siehe Kasten) seit Anfang dieses Jahres nach. Die Arbeitsgruppe besteht aus ansässigen SeniorInnen und Fachleuten aus der Alters- und Gemeinwesenarbeit. Bei der Zusammensetzung konnte auf die bestehende Vernetzung der Altersorganisationen in Affoltern aufgebaut werden. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die Lebensqualität für Seniorinnen und Senioren in Affoltern zu verbessern. Geleitet wird das Projekt von der Quartierkoordination der Sozialen Dienste Stadt Zürich.
 
Menschen werden immer älter. Viele möchten so selbstständig und so lange als möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Das nimmt „Gut altern in Affoltern“ als Grundlage für seine Arbeit. Hindernisse sollen entdeckt und beseitigt werden. Förderliches soll weiter gestärkt werden. Wichtig sind beispielsweise altersgerechte Wohnungen sowie tragfähige soziale Netze und Nachbarschaften. Aber auch ein Aussenraum, der für alle Generationen gestaltet ist. Nützliche Angebote und Dienstleistungen sollen erreichbar sein. Ältere Menschen sollen besser am öffentlichen Leben teilhaben und würdevoll altern können.
 
Im hohen Alter nimmt die Mobilität ab, die Wichtigkeit der näheren Umgebung nimmt zu. Daher konzentriert die Arbeitsgruppe ihre Aktivitäten vorerst auf zwei kleinere Gebiete im Quartier: Lerchenberg und Neu-Affoltern-Nord. Dort werden vertiefte Abklärungen getroffen durch Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern und mit weiteren Kennerinnen und Kennern der beiden Gebiete. Die Resultate werden dann mit der Bevölkerung vor Ort diskutiert und Veränderungsbedarf ermittelt. Diese Veränderungen möchte die Projektgruppe gemeinsam mit der Bevölkerung und weiteren interessierten Personen und Organisationen im Verlauf der nächsten zwei Jahre angehen.